Flammkuchen mit Kürbis, Apfel und Ziegenkäse

Lebensmittel wegwerfen geht gar nicht, finde ich. Das bringe ich einfach nicht übers Herz, obwohl ich erst in den 70ern geboren wurde…
Ich gebe zu, meinen Mann mutet die „Resteküche“ manchmal etwas seltsam an. Wenn ich für drei übriggebliebene Eiweiß erst ein Kilo Rhabarber kaufe, damit ich Kuchen mit Baiser backen kann, ernte ich hochgezogene Augenbrauen. Aber ich finde – jedem seine Macke!

Also wurde vor ein paar Tagen der restliche Hokkaido-Kürbis von der Suppe zu einem einfachen Mittagessen für mich.

Dieser Flammkuchen ist aber wirklich so, so lecker, dass es sich auch durchaus lohnt, einen frischen Kürbis zu kaufen. Die Mischung aus erdigem Kürbis, frischem Apfel, dem etwas scharfen Raz el Hanout und cremigem Ziegenkäse auf knusprigem Teig ist der Hammer.
Ich habe ihn jetzt schon zweimal in einer Woche gemacht – und das will bei Foodbloggern ja schon was heißen…

kürbis flammkuchen 2

Ich habe ein Päckchen Ziegenfrischkäse (den sollte man wirklich immer, immer im Haus haben) mit einem halben Becher saurer Sahne und etwas Salz glatt gerührt und die Mischung auf einen fertigen Flammkuchenteig (von Tante Fanny) gestrichen.
250 g Kürbis (ca. 1/4) und einen Apfel habe ich dann in dünne Scheichen geschnibbelt und in einer Schüssel mit 1 EL Olivenöl und 1 TL Raz el Hanout (wunderbare nordafrikanische Gewürzmischung) verrührt.
Ab damit auf den Flammkuchen und dann eine halbe Stunde bei 160 Grad Umluft gebacken. Fertig!

Eine Schönheit ist er nicht gerade – das gebe ich zu. Das Gewürz macht so dunkle Flecken auf dem Apfel. Trotzdem finde ich, dass der Flammkuchen auch für Gäste geeignet ist. In kleine Stücke geschnitten (also noch viel kleinere als auf dem Foto), auf einem großen Brett serviert, macht er sich als Appetithappen ganz hervorragend, zumal er auch kalt noch gut schmeckt (wie der Co-Gastgeber bestätigt, der zu besagtem Mittagessen natürlich nicht zu Hause sein konnte).

kürbis flammkuchen

Evi alias Mrs. Greenhouse hatte nach unseren liebsten Kürbisrezepten gefragt, und dies ist mein Beitrag. Es gibt natürlich viele leckere Rezepte mit Kürbis, aber dieser Flammkuchen ist ganz klar der Favorit in der Kategorie Aufwand/Genuss.

 

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Resteessen: Italo-Steak-Burger

Diesen tollen Burger aus dem Kochbuch „Mediterraner Grillgenuss“ gab es neulich am Tag nach einem netten Grillevent mit Freunden, da noch zwei fertig gegrillte Steaks übrig waren. Das war mal eine ordentliche Resteverwertung.

burger mit steakstreifen

Zutaten für 4 Personen:
150-200 g Rucola
2 Tomaten
150 g Parmesan
2 Entrecotes (oder ähnliches)
4 Ciabatta oder Steinofen-Burgerbrötchen
Basilikum-Aioli

Basilikum-Aioli:
10 Blätter Basilikum
2 große Knoblauchzehen
Salz
2 Eigelbe
1 EL Zitronensaft
5 EL Pflanzenöl
5 EL Olivenöl

Rucola waschen und trocken schütteln, Tomaten in feine Scheiben schneiden. Parmesan mit einem Sparschäler ein feine Scheiben hobeln.

Die gegrillten Steaks in feine Streifen schneiden.

Basilikum, Knoblauch und eine Prise Salz in einem Mörser zu einer cremigen Paste zerstoßen. Die Eigelbe mit einem Schneebesen aufschlagen und Zitronensaft und die Basilikumpaste hinzufügen. Erst tröpfchenweie, dann in einem feinen Strahl das Öl hinzufügen und so lange kräftig mit dem Schneebesen rühren, bis eine cremige Masse entstanden ist.

Die untere Hälfte der Ciabatta-Buns mit Basilikum-Aioli bestreichen und mit Rucola und Tomaten belegen. Die Steakstreifen darauf verteilen und diese wieder mit etwas Aioli beträufeln. Parmesan auf dem Fleisch verteilen und den Brötchen-Deckel darauf legen.

PS: Wenn es schnell gehen muss, dann kann man für das Basilikum Aioli auch eine Abkürzung nehmen. Verrührt einfach etwas Majonäse mit einem Löffel grünem Pesto. Geht auch.

Brotsalat mit Passionsfruchtdressing

Bei Christine vom Blog Anna Antonia und Zorra vom Kochtopf gibt es ein tolles Blogevent – es geht nämlich um kreative Resteverwertung. Und da ich es liebe, wie Ihr ja wisst, Lebensmittel zu retten, muss ich natürlich mitmachen.

Blog-Event CXLIV - altbacken {Resteküche für altes Brot} (Einsendeschluss 15. August 2018)

Dieses Mal ist das Thema altes Brot.
Bei uns bleiben am Wochenende ganz oft Brötchen übrig, denn mein Co-Gastgeber kauft gerne reichlich. Oder nach einem Abend mit Gästen haben wir noch Baguette. Die/das wegzuwerfen bringe ich einfach nicht übers Herz.

Manchmal mache ich daraus am Sonntag einfache Pizzabrötchen für die Kinder als schnelles Abendessen, aber hier möchte ich Euch jetzt einen tollen Brotsalat vorstellen. Er hat nämlich ein ganz besonderes Dressing aus Passionsfrüchten (auch Maracuja genannt, wenn Euch das mehr sagt). Die Kombination aus knusprigen Brotwürfeln, herbem Rucola und dem fruchtigen Dressing ist wirklich toll.

brotsalat neu

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

1 halbes Baguette oder 2 Brötchen
1 Bund Rucola (ca. 100g)
einige Zweige Basilikum
12 Cocktailtomaten
je 1 rote und gelbe Paprika
1 rote Zwiebel
2 Passionsfrüchte (Maracuja)
weißer Balsamico, Olivenöl
1 TL Senf
Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Das Brot in etwa 2 cm große Würfel schneiden. Die Brotwürfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 5 Minuten im Ofen trocknen. Herausnehmen und beiseite stellen.

Rucola waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Basilikumblätter etwas klein schneiden. Cocktailtomaten waschen und halbieren. Alles in eine große Schüssel geben.

Paprika entkernen und waschen. In Streifen schneiden und je nach Größe diese nochmal halbieren oder dritteln. Zwiebel schälen und grob würfeln. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse ca. 3 Minuten scharf anbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen.

Die Passionsfrüchte halbieren und das Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel herausschaben. Mit Senf, 2 EL Balsamico, 2 El Wasser und 2 EL Olivenöl gut verschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Brot und Paprika zu den übrigen Zutaten in die Schüssel geben. Das Dressing darübergießen. Gut vermengen und sofort servieren.

Tipp: reife Passionsfrüchte haben schon eine etwas schrumplige Schale. Sieht komisch aus, gehört aber so. Nicht abschrecken lassen.
PS: Das Rezept habe ich übrigens vor Jahren mal im Kochhaus erstanden. Immer noch gut!

Pavlova mit Karamellstrudel und Blaubeeren

Zu unseren Gerichten, die ganz oben auf der „Wünsch-Dir-was-Liste“ stehen, gehört auf jeden Fall Spaghetti Carbonara – richtig klassisch italienisch mit einer Sauce aus wenig Sahne und viel Ei, bzw. Eigelb.
Deswegen muss ich auch immer wieder übrig gebliebene Eiweiße verwenden, denn die einfach wegzuwerfen, bringe ich nicht übers Herz.
Neulich wollte ich mal wieder Baisers für ein Pavlova-Dessert backen. Das habe ich schon öfter für Gäste gemacht (zum Beispiel mit Schokoladenbaisers und Kirschkompott), und es kommt jedes Mal wieder gut an.
Gerade als ich darüber sinnierte, mit was ich die Baisers ein bisschen aufmotzen konnte, kam meine Tochter in die Küche gelaufen. Offenbar hatte sie gerade ihr Zimmer aufgeräumt, denn in der Hand hielt sie eine französisch beschriftete Flasche: gesalzene Karamellsauce, die ihre Austauschschülerin mitgebracht hatte (deren Besuch allerdings schon einige Wochen zurückliegt. Wo die Flasche in der Zwischenzeit wohl rumgeflogen ist??? Ich möchte es gar nicht so genau wissen.)
Tadaa – da war die Lösung. Das Ergebnis: hinreißend. Die besten Baisers ever! Probierts aus.

baiser karamell

Zutaten für 6-8 Baisers:
4 Eiweiß
200 g Zucker
1 Prise Salz
1 TL Weißweinessig

Den Ofen auf 150 Grad vorheizen.

Eiweiß mit dem Mixer sehr steif schlagen, dabei nach und nach Zucker, Salz und Essig zufügen.
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech (oder zwei) 6 bis 8 Kreise formen. Auf jeden Kreis 1 TL Karamellsauce tröpfeln und leicht kreisförmig verswirlen.

Jetzt den Ofen auf 120 Grad runterdrehen und die Baisers 35-40 Minuten backen, bzw. eher trocknen (je nach Dicke). Den Ofen ausschalten und im geschlossenen Ofen abkühlen lassen.

In einer Blechdose kann man die Baisers gut 2-3 Tage aufbewahren.

Für die Füllung:
2 Becher Sahne
viele Blaubeeren
Sahne steif schlagen. Kurz vor dem Servieren auf dei Baisers streichen. Mit reichlich Blaubeeren garnieren.

baiser karamell pavlova

Koreanisches Bibimbap

Bowls aller Arten als Foodtrend und Olympia in Südkorea. Da kann ich ja nun wirklich nicht anders, als ein Rezept für Bibimbap zu schreiben.

Der Name Bibimbap kommt von bapeul bibida (koreanisch 밥을 비비다), was so viel heißt wie „Reis umrühren“ oder „Reis mischen“ (Zitat aus Wikipedia, ich fand die Schriftzeichen so schön, zum „umrühren“ siehe unten). In Korea handelt es sich um Resteessen, d.h. der Auswahl an Gemüse sind keine Grenzen gesetzt. Rindfleisch kann durch Tofu ersetzt werden, oder man isst das Bibimbap vegetarisch. Aber ein Ei und eine schöne scharf-süße Sauce gehören unbedingt dazu.

bibimbap2

Für die Sauce (alle Angaben für 4 Personen):
2 Knoblauchzehen
20 g Ingwer
2 TL Chilipulver oder -flocken
40 ml Sojasauce
2 EL weißer Balsamico
4 EL brauner Zucker
1 TL geröstetes Sesamöl

Knoblauch und Ingwer schälen und möglichst fein hacken. Mit Chili, Sojasauce, Essig, Zucker, Sesamöl und 160 ml Wasser in einen Topf geben und 5 Minuten köcheln lassen.

Für das Hackfleisch:
500 g Rinderhack
2 Knoblauchzehen
30 g Ingwer
1 rote Chilischote
2 EL Öl
frischer Koriander
6 EL Sojasauce
1 EL brauner Zucker

Knoblauch, Ingwer und Chilischote putzen und fein hacken. Öl in einer Pfanne erhitzen und bei mittlerer Hitze ca. 3 Minuten anbraten. Dann die Hitze hochstellen, das Hackfleisch dazugeben und etwa 5 Minuten krümelig braten. Die Korianderblätter von den Stielen zupfen und fein hacken.
Koriander, Sojasauce und Zucker zum Fleisch geben und nochmal 30 Sekunden mitbraten.

Für das Gemüse:
2 große Möhren
1 Zucchini
400 g Shiitakepilze oder Champignons
2 EL Öl
Salz
1 EL weißer Balsamico
1 TL geröstetes Sesamöl

Die Möhre schälen und grob raffeln. In einer Schale mit Essig und Öl vermengen.

Zucchini stifteln, Pilze halbieren oder vierteln. Beide Sorten separat in etwas Öl anbraten. Leicht salzen und zur Seite stellen.

Außerdem:
250 g Basmatireis
4 Eier
2 EL Sesam

Reis kochen. Ganz zum Schluss die Eier pochieren oder als Spiegeleier braten.

Alles in Schüsseln schön anrichten. Den Reis unten rein, dann übrigen Zutaten getrennt nebeneinander drapieren. In die Mitte zum Schluss das Ei. Zum Schluss mit etwas Sesam bestreuen.

So hübsch sieht es allerdings nicht lange aus, denn zum Essen könnt Ihr dann die Sauce drüber gießen und so richtig schön alles verrühren (siehe oben, sehr authentisch koreanisch). Lecker!

Ich gebe zu, als Gästeessen ist Bibimbap schwierig, weil so viele verschiedene Komponenten entweder gleichzeitig fertig sein oder warm gehalten werden müssen. Deswegen läuft es hier unter der Kategorie „Resteverwertung“. Ich werde mir das sicher öfter machen.

#Restezauber-Aktion: Asiatischer Bratreis

Wisst Ihr eigentlich, wie viele Lebensmittel wir im Durchschnitt jährlich im Mülleimer versenken? Jeder von uns wirft pro Jahr durchschnittlich 82 Kilogramm Lebensmittel weg – das entspricht etwa zwei vollgepackten Einkaufswagen. Aufs ganze Land hochgerechnet ergibt das einen gewaltigen Berg von 6,7 Millionen Tonnen. Ist das nicht eine unglaubliche Menge?
Dabei macht Obst und Gemüse fast die Hälfte des Lebensmittelabfalls aus.

Wenn man oft für Gäste kocht, dann sind Reste natürlich immer ein Thema. Man will ja nicht zu wenig haben für die Runde – um Himmels willen muss bloß jeder satt werden. Das führt in der Regel dazu, dass Dinge übrig bleiben. Und die sind im wahrsten Sinne des Wortes „zu gut für die Tonne“.
Ich habe hier auf dem Blog schon öfter darüber geschrieben, dass es mir schwerfällt, Essen wegzuwerfen, und wie ich meine Reste weiterverwerte – und jetzt gibt es einen Blogwettbewerb des Bundesministeriums für Ernährung und Landwirtschaft zum dem Thema. Super! Ich bin dabei!

Vielleicht hat ja auch noch der eine oder andere von Euch Lust, an der tollen Aktion teilzunehmen. Bis zum 15. Oktober könnt Ihr noch Eure Ideen einreichen.

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Zu gewinnen gibt es sogar auch etwas: es gibt 4x eine #Restezauber-Tour durch Berlin für je 2 Personen mit Anreise und einer Hotelübernachtung.

Nähere Informationen findet Ihr auf der Aktionswebseite des Ministeriums.

Ich habe Euch für Euch ein Rezept für asiatischen Bratreis. Der eignet sich perfekt, um gekochten Reis und Gemüsereste zu verwerten. Bei mir bleibt oft Kohl übrig, denn die Köpfe sind ja meistens so groß, dass man selbst für 6 Leute keinen ganzen braucht. Außerdem finden sich meistens noch ein paar Lauchzwiebeln im Gemüsefach. Ihr könnt aber auch jedes andere Gemüse nehmen, das Ihr im Kühlschrank habt – und dabei ist es überhaupt nicht schlimm, wenn es schon etwas angeschrumpelt ist. Das tut dem Geschmack keinen Abbruch.

restezutaten

Zutaten für 2 Personen:
2 EL Öl
250 g gekochter Reis
ca. 1/8 Kopf Wirsing
2 Lauchzwiebeln
1/2 Paprika
(wenn Ihr mögt etwas frischen oder eingelegten Ingwer, fein gehackt)
3 Eier
3 EL Sojasauce

Wirsing, Lauchzwiebeln und Paprika in feine Streifen schneiden. Öl in einer beschichteten Pfanne erhitzen. Zunächst den Wirsing eine Minute anbraten, dann Lauchzwiebeln und Paprika (und evtl. Ingwer) zufügen und zwei Minuten weiterbraten. Das Gemüse sollte noch Biss haben.
Reis ebenfalls zufügen und weitere drei Minuten braten.
Die Eier verschlagen und Sojasauce unterrühren. Dann die Eiermischung in die Pfanne geben und so lange rühren, bis die Eier vollständig gestockt sind.
Sofort servieren.

asia bratreis restezauber

 

PS: Und hier könnt Ihr Euch ansehen, was ich (fast) immer aus übrig gebliebenen Eigelb mache, wenn ich zum Beispiel einen Kuchen mit Baiser gebacken habe.
Meine Familie liebt diese Spaghetti Carbonara!

Guten Appetit!

Raclettezupfbrot

Ich freue mich, denn den Blog-Start ins neue Jahr kann ich mit zwei meiner Lieblingsthemen verbinden: Geselligkeit und Resteverwertung. Na, wenn 2017 nicht gut losgeht…

An Silvester hatten wir Besuch von einer befreundeten Familie, und wir haben Raclette gemacht. Ich hatte mich jedoch beim Käseeinkauf ein bisschen verschätzt, so dass doch einige Scheiben übrig geblieben sind – also  nur so ein ganz paar 😉

Die Schweizer essen ihren Käse ja nicht nur mit Kartoffeln, sondern man kann auch Raclettebrote überall bekommen. Deswegen habe ich die Reste am Wochenende in einem Zupfbrot verwertet.

Das war richtig lecker, und der Käse ist auch nach dem Abkühlen nicht zäh geworden (was ich erst ein kleines bisschen befürchtet hatte).

Und außerdem ist dieses Zupfbrot so schön für einen gemütlichen Abend mit einem Glas Wein. Der Co-Gastgeber und ich haben am Samstag Abend die Ferien Revue passieren lassen, ein bisschen getrunken, immer wieder ein bisschen gezuppelt – sehr nett!

raclettezupfbrot

Für den Teig:
500 g Mehl
1 Päckchen Trockenhefe
1 EL Zucker
1 TL Salz
300 ml lauwarmes Wasser

plus: etwa 8-10 Scheiben Raclettekäse

Die Zutaten für den Teig mit den Händen zu einem glatten Teig kneten. Eine Stunde gehen lassen.
Auf der bemehlten Arbeitsplatte ausrollen. In 16 bis 20 Quadrate schneiden.
Alle Quadrate – bis auf eins – mit jeweils einer halben Scheibe Raclettekäse gelegen und hochkant in eine gefettete Kastenform stellen. Die Scheibe ohne Käse ist der Abschluss.

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen, und das Brot darin 25-30 Minuten goldbraun backen.

Ich habe auch schon mal Zupfbrot mit Pesto gebacken: das könnt Ihr Euch hier anschauen.

PS: Und die allerletzten Käsereste sind dann übrigens am Sonntag Abend in einen Kartoffel-Gemüseauflauf gewandert. Jetzt ist alles weg. Puh!