Asiatischer Krautsalat

Deutschland im Herbst: auf den Ständen am Wochenmarkt stapeln sich Kohlköpfe – Rotkohl, Weißkohl, Wirsing… OMG, wie öde.

Nein – überhaupt nicht. Fast alle regionalen deutschen Gemüsesorten kann man durch ein paar exotische Zutaten so aufpeppen, dass es ein echtes Geschmackserlebnis wird. Ich hatte hier schon mal ein Thaicurry mit Steckrüben und Grünkohl und einen fruchtigen Rotkohlsalat gepostet.

Heute gibt es einen asiatischen Krautsalat aus Spitzkohl für Euch. Spitzkohl ist ein bisschen feiner und weicher als der normale Weißkohl, eignet sich also gut für Salat. Der Clou ist aber die Sauce. Wenn Ihr ab und zu mal thailändisch kocht, habt Ihr die Zutaten vielleicht sogar alle im Haus.

asia krautsalat2

1/2 Spitzkohl (ca. 600g)
2 Möhren
1 Bund Koriander
50 g Erdnüsse

Dressing:
4 EL Fischsauce
4 EL Reisessig
2 EL Agavendicksaft
1 EL Sesamöl

Den Kohl in ganz feine Streifen schneiden, die Möhren raspeln, Koriander und Erdnüsse grob hacken. Alles in eine große Schüssel füllen.
Die Zutaten für das Dressing gut miteinander verrühren.
Über den Salat geben und vor dem Servieren mindestens eine halbe Stunde ziehen lassen.

Der Salat eignet sich perfekt als leichtes Mittagessen, Vorspeise, Beilage oder als Teil eines Buffets.

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Curry mit Schweinefleisch und Süßkartoffeln

Hier war lange Funkstille – in den Ferien bin ich einfach nicht dazu gekommen, für Euch etwas zu schreiben. Und nach den Ferien hatten wir dann noch eine Einschulung (ins Gymnasium), Besuch, ein Tennisturnier für Mama, eins für den Sohn, Termin in Berlin, nochmal Besuch, eine Aufstiegsfeier und einen Kindergeburtstag … Da hatte ich absolut keinen Kopf dafür, auch noch neue Gerichte auszuprobieren und zu fotografieren. Aber so langsam kehrt der Alltag wieder ein und die Experimentierfreude zurück.

Ich gebe zu, ein Curry ist nun nicht gerade der Inbegriff von Experimentierfreude, aber diese Kombi hat meinen Eltern und uns so gut geschmeckt, dass ich es gerne teilen möchte. Ich habe das erste Mal kein Filet verwendet, sondern etwas durchwachsenes Fleisch. Das habe ich bei Donna Hay gesehen, und es war wirklich klasse. Ich bilde mir ein, dass das Curry dadurch noch cremiger und intensiver geschmeckt hat.

süßkartoffelcurry

Zutaten für 6 Personen

1 EL rote Currypaste
1 kg Schweinenackensteaks
2 große Süßkartoffeln (ca. 700 g)
2 Dosen Kokosmilch á 400 ml
200 ml Hühnerbrühe
einige Kaffirlimettenblätter
2 EL Limettensaft
2 TL abgeriebene Limettenschale
1 EL brauner Zucker
1,5 EL Fischsauce
1 Bund Koriander

Steaks und Süßkartoffeln würfeln.
Eine große Pfanne erhitzen und die Currypaste darin eine Minute dünsten. Das Fleisch zugeben und unter Rühren ca. 4 Minuten garen. Kokosmilch, Brühe und Limettenblätter zufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dann die Süßkartoffeln zugeben und weitere 15 Minuten zugedeckt mitschmoren, bis Fleisch und Kartoffeln gar sind.
Limettensaft und -schale, Fischsauce und Zucker einrühren und abschmecken.
Zum Servieren mit gehacktem Koriander bestreuen.

Dazu Jasmin- oder Basmatireis kochen.

Das Curry kann natürlich schon vorgekocht werden.

Als Vorspeise gab es bei uns einen asiatischen Gurkensalat. Das hat sehr gut dazu gepasst. Das Rezept findet Ihr hier.

Summerfood – Tomatentarte

Das Gemüse des Sommers sind für mich ganz eindeutig Tomaten. Ja klar, man kann das ganze Jahr über Tomaten kaufen, aber bei kaum einem anderen Gemüse ist der Geschmacksunterschied so frappierend. Eine reife Tomate, am besten noch warm vom Sonnenschein, direkt aus dem eigenen Garten, ist überhaupt nicht zu vergleichen mit der wässrigen Gewächshausvariante.

Wir lieben dann auch Tomaten pur – als einfachen Salat mit etwas roter Zwiebel oder als Caprese mit Büffelmozzarella und Basilikum oder auf ein Frischkäsebrot mit frisch gemahlenem Pfeffer.

Neulich habe ich mal diese Tarte ausprobiert, und das Rezept möchte ich gerne hier bei der Blogparade „World Wide Summerfood“ mit Euch teilen. Die Tomate soll der Hauptdarsteller bleiben. Deswegen habe ich den sonst so typischen Milch-Eier-Guss auf ein Minimum reduziert.

tomatentarte

Den Teig könnt Ihr schon am Vortag kneten und dann im Kühlschrank kalt stellen. Dann habt Ihr die Tarte schnell im Ofen.

Zutaten für den Teig:
220 g Mehl
125 g kalte Butter
1 Ei

Butter in kleine Stückchen schneiden. Mit dem Mehl vermischen, das Ei zufügen und mit der Hand oder in der Küchenmaschine zu einem glatten Teig verkneten. Eine Kugel formen, etwas flach drücken, in Frischhaltefolie einwickeln und ca. 1 Stunde (oder länger) kalt stellen.

Für den Belag:
400 g Kirschtomaten
1 Bund Basilikum
Salz und Pfeffer
200 g Schmand
1 EL rotes Pesto
1 Ei
1 Rolle Ziegenkäse

Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.
Tomaten halbieren. Basilikum in Streifen schneiden. Schmand mit Pesto und Ei gut verrühren.

Den Teig zwischen 2 Lagen Frischhaltefolie ausrollen und vorsichtig in eine gefettete Form legen. Mit der Schmand-Pesto-Mischung bestreichen. Tomaten mit Basilikum und Salz und Pfeffer mischen und auf die Sauce geben. Mit Ziegenkäse belegen. 30-40 Minuten backen.

Teig, Tomaten, Käse: meine World Wide Summer Food-Tarte würde natürlich ich in Italien verorten.
Gastgeberin dieses schönen Events, bei dem ich schon viele tolle Rezepte entdeckt habe, ist übrigens Birgit von Backen mit Leidenschaft in Kooperation mit Zorra vom Kochtopf.

Blog-Event CXXXIII - World Wide Summerfood (Einsendeschluss 15. August 2017)

Brotsalat mit Paprika, Rucola und Passionsfruchtdressing

Mein Co-Gastgeber liebt Brot. Ohne Brot könnte er nicht überleben. Baguette mit Leberpastete, Ciabatta mit Käse, Fladenbrot mit Humus, Sauerteigbrot mit Zwiebelschmalz, Pumpernickel mit Schinken, Knäcke mit vegetarischer Mango-Curry-Paste. You name it! Aber gut, ich finde, es gibt schlimmere Marotten…

Neulich hat er mich allerdings damit vor Lachen fast zum Heulen gebracht. Wir sprachen über seinen Arbeitstag, der ein Mittagessen beinhaltete. Klar, ich wollte natürlich wissen, was es dort gab (Berufskrankheit):
„Einen ganz leckeren Salat! Hmm, war der gut.“
Ich so: „Aha, was war das denn für einer?“
Er, ganz trocken: „Brotsalat!“

brotsalat neu

Tatsächlich mag ich Brotsalat auch sehr gerne, und ich habe sogar ein tolles Rezept mit einem ausgefallenen Dressing, das ich vor Jahren mal im Kochhaus erstanden habe. Das ist mir jetzt wieder eingefallen, und der wird sicher mal für den nächsten Terrassenabend mit Freunden gemacht.

Zutaten für 2 Personen als Hauptgericht:

1 halbes Baguette
1 Bund Rucola (ca. 100g)
einige Zweige Basilikum
12 Cocktailtomaten
je 1 rote und gelbe Paprika
1 rote Zwiebel
2 Passionsfrüchte (Maracuja)
weißer Balsamico, Olivenöl
1 TL Senf
Salz und Pfeffer

Den Backofen auf 180 Grad Umluft vorheizen. Das Baguette längs halbieren, jede Hälfte in 2 bis 3 Streifen schneiden und dann in etwa 2 cm große Würfel. Die Brotwürfel auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 5 Minuten im Ofen trocknen. Herausnehmen und beiseite stellen.

Rucola waschen und in mundgerechte Stücke zupfen. Basilikumblätter etwas klein schneiden. Cocktailtomaten waschen und halbieren. Alles in eine große Schüssel geben.

Paprika entkernen und waschen. In Streifen schneiden und je nach Größe diese nochmal halbieren oder dritteln. Zwiebel schälen und grob würfeln. 1 EL Olivenöl in einer Pfanne erhitzen und das Gemüse ca. 3 Minuten scharf anbraten. Mit etwas Salz und Pfeffer würzen. Abkühlen lassen.

Die Passionsfrüchte halbieren und das Fruchtfleisch mit einem kleinen Löffel herausschaben. Mit Senf, 2 EL Balsamico, 2 El Wasser und 2 EL Olivenöl gut verschlagen. Mit Salz und Pfeffer würzen.

Brot und Paprika zu den übrigen Zutaten in die Schüssel geben. Das Dressing darübergießen. Gut vermengen und sofort servieren.

Tipp: reife Passionsfrüchte haben schon eine etwas schrumplige Schale. Sieht komisch aus, gehört aber so. Nicht abschrecken lassen.

Nudelsalat mit Melone und Schinken

Salat? Pasta? Melone mit Schinken? Ihr könnt Euch nicht entscheiden, was Ihr für Euren Besuch kochen sollt? Warum nicht einfach alles zusammen?

Dieser Salat ist die perfekte Symbiose aus all diesen leckeren Dingen: Nudeln, süße Honigmelone, salziger Serranoschinken, knackiger, herber Rucola und dazu ein leichtes Zitronensößchen.

Man kann ihn sowohl als Beilage zum Grillen servieren oder stand-alone mit etwas Ciabatta und einem Gläschen Rosé bei einem entspannten Terrassenessen.

Tipp: eine kleine Schüssel ohne Rucola beiseite stellen. Dann essen den Salat auch Kinder.

nudelsalat melone schinken

Zutaten für eine groooße Schüssel:

500 g kurze Nudeln (Farfalle, Fussili oder Penne)
1 Honig- oder Cantaloupmelone
10 Scheiben Serranoschinken (etwa 150g)
1 Packung Rucola (125g)
1-2 Zitronen, Schale abgerieben und Saft ausgepresst
4 EL Olivenöl
Salz und Pfeffer

Einen großen Topf Wasser aufkochen, salzen und die Nudeln bissfest kochen.
Die Melone schälen, entkernen und in 1 cm große Würfel schneiden. Den Schinken in schmale Streifen schneiden. Rucola waschen und grob zerkleinern.

In einer großen Schüssel Melone und Schinken mischen. 2 TL abgeriebene Zitronenschale und 6 EL Saft, Öl, 1/2 TL Salz und Pfeffer nach Geschmack zugeben und ein paar Minuten ziehen lassen.

Die fertig gekochten Nudeln mit kaltem Wasser abschrecken und ein bisschen abkühlen lassen.
Mit dem Rucola unter die restlichen Zutaten mischen.

Spargelsuppe plus Tipp zur Saisonverlängerung: Wie friert man Spargel richtig ein?

Am Wochenende ist es schon wieder so weit. Für meinen Geschmack viel zu früh: die Spargelsaison ist zu Ende.

Zum Abschluss bekommt Ihr von mir noch ein Rezept für klassische Spargelcremesuppe. Die eignet sich immer als feine Vorspeise – egal ob die Schwiegereltern kommen oder ein Haufen Freunde. Diese bekommt durch Orangensaft eine leicht süß-säuerliche Note.

Falls es Euch genau so geht wie mir, und Ihr noch nicht alle Spargelrezepte gekocht habt, die Ihr dieses Jahr unbedingt ausprobieren wolltet, dann lest unten einfach weiter. Es gibt eine kleine Anleitung, wie man Spargel richtig einfriert. Dann habt Ihr noch etwa ein halbes Jahr etwas davon.

spargelsuppe

Aber erstmal das Rezept.

Zutaten für 4 Personen:
1 kg Spargel (das kann auch Bruchspargel sein)
Salz, 1/2 TL Zucker
1 Saftorange
2 EL gesalzene Butter
500 ml Gemüsebrühe
100 ml Milch
Pfeffer
150 g Schlagsahne
1 Beet Kresse

Spargel schälen und die unteren Enden abschneiden. Die Schalen und Abschnitte, 400 ml Wasser, Salz, Zucker, ausgepressten Orangensaft und 1 EL Butter aufkochen. 15 Minuten bei kleiner Hitze ziehen lassen. Durch ein Sieb gießen, den Sud auffangen.
Spargelköpfe mit 3 cm Länge abschneiden. Übrigen Spargel klein schneiden. Spargelsud und Brühe aufkochen, Spargel darin 15 Minuten bei milder Hitze kochen.
Spargelköpfe in der restlichen Butter in einer kleinen Pfanne bei mittlerer Hitze anbraten. Salzen und pfeffern.
Die Milch zur Suppe geben und alles mit dem Stabmixer fein pürieren. Suppe mit Salz und Pfeffer abschmecken.
Sahne steif schlagen und 2-3 EL Kresse darunterziehen.
Zum Servieren Spargelspitzen auf die Teller verteilen, heiße Suppe dazugießen, Sahne und restliche Kresse darübergeben.

Und jetzt also die Tipps zum Einfrieren.

  1. Der Spargel muss ganz frisch sein. Es gibt zwei Möglichkeiten, das zu prüfen. Die unteren Schnittflächen sollten am besten noch feucht sein, aber auf gar keinen Fall schrumpelig trocken. Außerdem quietschen frische Spargelstangen, wenn man sie aneinanderreibt. Ich kaufe Spargel immer direkt am Stand oder auf dem Markt und habe bis jetzt immer gute Erfahrungen gemacht.
  2. Ihr müsst den Spargel schälen und die holzigen Enden abschneiden. Der Spargel muss NICHT gekocht oder blanchiert werden. Dabei gehen nur Vitamine verloren, und die Stangen haben später keinen Biss mehr.
  3. Jetzt luftdicht verpacken (entweder in einer Plastikdose oder einem Frischhaltebeutel) und ab damit in den Froster.
  4. Und jetzt – achtung WICHTIG – zum Verarbeiten nicht vorher auftauen. Der Spargel sollte noch tiefgefroren ins kochende Wasser. So bleibt er schön knackig!

Dann mal los. Ich gehe jetzt auch erstmal auf den Markt. Oft gibt es nämlich zum Saisonende nochmal besonders niedrige Preise. Da lohnt sich das Einfrieren umso mehr.

Wochenend-Chaos und gratinierter Ziegenkäse auf Rhabarberchutney

Kennt Ihr diese Wochenenden, die mindestens 5-fach gebucht sind? Oh Mann, bei uns ist das vor allen Dingen im Frühsommer der Fall – denn da ist Tennis- und Hockeysaison, und auch sonst ist der Juni ja ein beliebter Veranstaltungsmonat.

Hier war es also am vergangenen Wochenende mal wieder so weit: ich selber hatte ein Punktspiel, mein Sohn hatte ein Basketballturnier und meine Jüngste ein Hockeyturnier über zwei Tage. Da dieses Hockeyturnier von ihrem Heimatverein ausgerichtet wurde, hieß das für die Eltern: Buffetbeiträge an zwei Tagen, Gastkinder zum Übernachten am Samstag und Abbau am Sonntag Nachmittag nach Ende der Veranstaltung. Okayyy…

Als dann auch noch rauskam, dass mein Mann Sonntag ganz früh zum Flughafen muss, habe ich kapituliert. Ein Anruf: „Mama, könnt Ihr kommen? Wir schaffen das nicht alleine…“

Und natürlich hat Mama sich (mit Papa) ins Auto gesetzt. Super! Gott, war ich froh.

Fragt Ihr Euch schon, wann mein gratinierter Ziegenkäse ins Spiel kommt?

Jetzt! Wenn ich schon am Samstag einfach rein gar nichts beitragen kann, dann will ich wenigsten noch am Freitag Abend ein schönes Essen für alle kochen… So mein Gedanke, um mein schlechtes Gewissen zu erleichtern. Deswegen gab es Spargel (der macht sich im Bratschlauch im Ofen ja zum Glück quasi von alleine. Wie das geht, seht Ihr hier) und eben diese leckere Vorspeise.

ziegenkäse auf rhabarber

Zutaten für 4 Personen:
2 Rollen Ziegenkäse á 200g
einige Zweige Estragon
2 EL Honig
4 Stangen Rhabarber
1 daumengroßes Stück Ingwer
1 Zwiebel
6 EL Zucker
1 EL körniger Senf
Salz und Pfeffer

Rhabarber schälen und in ca. 0,5 cm große Stücke schneiden.
Ingwer und Zwiebel schälen und fein würfeln.

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Jeden Ziegenkäse in 6 gleichgroße Scheiben schneiden. Estragonblätter von den Stielen zupfen und fein hacken. Estragon mit Honig vermengen und mit Pfeffer würzen.

Ziegenkäsescheiben auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und mit dem Estragonhonig bestreichen. Im Ofen ca. 10 Minuten gratinieren.

Währenddessen den Zucker in einer Pfanne bei mittlerer Hitze verflüssigen (dabei nicht rühren). Schalotte und Ingwer dazugeben und bei schwacher Hitze ca. 2 Minuten anbraten.
Rhabarber zufügen und bei starker Hitze weitere drei Minuten braten. Dabei rühren, damit der karamellisierte Zucker (falls er etwas fest geworden ist) sich wieder auflöst. Senf unterrühren. Mit Salz würzen.

Chutney jeweils mittig auf einen Teller geben und je 3 Ziegenkäsestücke darauf anrichten.

Guten Appetit!

PS: Mein Abitreffen (das wievielte sage ich jetzt nicht) war eigentlich auch noch am Samstag. Das hatte ich schon vorher abgesagt, weil das Punktspiel einfach zu wichtig war – gegen den Tabellenführer, da muss man Prioritäten setzen… Aber wenigstens haben wir gewonnen!
Bei dieser Gelegenheit liebe Grüße an die Heimleitung 😉

PPS: Das Rezept stammt aus dem Kochhaus-Kochbuch „Einfach schnell genießen“