Rhabarber-Galette

Ein letztes Rhabarber-Rezept habe ich noch für Euch, bevor die Saison für dieses Jahr wieder zu Ende geht.

Ich habe mich endlich an eine Galette gewagt, die in den Foodzeitschriften immer so wahnsinnig hip aussehen. Das ist ein Mürbeteig, bei dem der Rand einfach über die Füllung geklappt wird.
Es ist tatsächlich ganz einfach nachzumachen – und man muss noch nicht mal eine Kuchenform schmutzig machen dafür. Dafür gibt es neben den Stylepunkten auch noch Hausfrauenpunkte von mir dazu.

Also: für etwas mehr Glamour auf Eurer Kaffeetafel hier das Rezept.

Ich habe den Rhabarber zu lange im Sirup gelassen. Deswegen war er zu weich, um noch ein schönes Fischgrätmuster hinzubekommen – achtet also drauf, wenn Euch das wichtig ist.
Mit Sahne schmeckt die Galette besonders gut, wie ich finde.

Mürbeteig:
250 g Mehl
60 g Puderzucker
100 g kalte Butter in Stückchen
1 Ei
1 Prise Meersalz

noch 1 Ei
2-3 TL brauner Zucker

Belag:
200 g Zucker
Saft von 1/2 Zitrone
800 g geputzter, in 7,5 cm geschnittener Rhabarber

Nussmix:
80 g gemahlene Haselnüsse, in der Pfanne angeröstet
50 g Puderzucker
1 TL geriebene Zitronenschale

Für den Mürbeteig Mehl, Puderzucker, Butter, Ei, 2 EL kaltes Wasser und Salz in eine Rührschüssel geben und kurz glatt verkneten. Den Teig zu einer flachen Scheibe formen, in Folie wickeln und mindestens 2 Stunden kühlen.

Währenddessen für den Sirup Zucker, Zitronensaft und 200 ml Wasser in einem großen Topf bei starker Hitze kochen lassen, bis der Zucker gelöst ist. Rhabarberstücke darin bei mittlerer Hitze köcheln lassen. Im Sirup 1 Stunde abkühlen lassen. Dann herausnehmen und abtropfen lassen.

Den Teig gleichmäßig dünn ausrollen (etwa 38 cm Durchmesser). Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen.

Den Backofen auf 190 Grad vorheizen. Nüsse, Puderzucker und Zitronenschale mischen und über den Teig streuen. Dabei einen ca. 5 cm breiten Rand freilassen.
Rhabarber auf den Nüssen verteilen. Den frei gebliebenen Teig rundherum über den Rhabarber klappen.

Das Ei verquirlen. Den Teigrand mit Ei bestreichen. Braunen Zucker über den Rand streuen.

Galette im heißen Ofen etwa 20 Minuten goldbraun und knusprig backen. Am besten auf einem Kuchengitter kurz abkühlen lassen.

Schmeckt lauwarm oder kalt.

Diese 4 Rhabarber-Rezepte musst Du kennen

Ja, ich finde Rhabarberkompott auch lecker – aber Rhabarber kann noch viel mehr. Rhabarber kann auch Kuchen, Drink, Dessert und sogar herzhaft mit Ziegenkäse als ausgefallene Vorspeise. Klickt Euch mal durch!

Rhabarberkuchen mit Baiser

Rhabarbersirup

Rhabarbertiramisu

Gratinierter Ziegenkäse auf Rhabarberchutney

 

Kürbisgugelhupf mit Ingwer

13 Jahre ist der kochtopf jetzt schon alt.
Was??? werdet Ihr denken… lass mich mal überlegen – meine Töpfe habe ich mir doch gleich nach dem Studium gekauft – die sind also mindestens schon…
Ach, lieber nicht so genau drüber nachdenken.

Diesen kochtopf meine ich aber gar nicht. Sonst hätte ich ihn ja auch nicht klein geschrieben. Orthographie ist mir wichtig 😉
Nein, ich meine den Blog namens kochtopf.me von zorra.

Schon seit 2004 beglückt sie uns mit Rezepten, Tipps und lustigen Geschichten. Wow! Herzlichen Glückwunsch! Respekt für so viel Durchhaltevermögen! Und vielen Dank für Deine vielen inspirierenden Beiträge.

Blog-Event CXXXV - Gugelhupf (Einsendeschluss 15. Oktober 2017)

Zorra zu Ehren habe ich also auch einen Gugelhupf gebacken. Der erste in meiner neuen Form, von der ich gewusst habe, dass ich sie haben muss, seit ich sie das erste Mal gesehen habe. Hübsch, oder?

kürbisgugelhupf

Es gibt eine herbstliche Kreation mit Kürbispürree und Ingwer. Außerdem habe ich für noch mehr Saftigkeit etwas Frischkäse zugefügt. Ach ja, der Ingwer ist kandiert – die zuckrige Schärfe setzt einen schönen Akzent

Zutaten für eine Form:
125 g weiche Butter
150 g Zucker
3 Eier
200 g Pürree (von Hokkaidokürbis)
100 g Frischkäse
300 g Mehl
2 TL Backpulver
50 g kandierter Ingwer, in kleine Würfelchen geschnitten

Ofen auf 160 Grad Umluft vorheizen.
Butter und Zucker mit dem Mixer schaumig schlagen. Die Eier einzeln mit großer Geschwindigkeit unterrühren. Pürree und Frischkäse einrühren. Mehl und Backpulver mischen und von Hand unterrühren. Zum Schluss den kandierten Ingwer zufügen.
Teig in die Form füllen und ca. 60 Minuten backen. Garprobe machen.

Zum Servieren mit Puderzucker bestreuen. Oder aus Puderzucker und Wasser/Zitronensaft einen Guss herstellen. Der würde sicher auch gut dazu passen.

kürbisgugelhupf anschnitt

Hier könnt Ihr nochmal alles über das Blogevent nachlesen:
https://www.kochtopf.me/blog-event-cxxxv-gugelhupf

Holunderblüten-Cheesecake

Am Wochenende beim Joggen habe ausnahmsweise mal nicht meinen Gedanken freien Lauf gelassen und bin quasi blind am Alsterufer entlang getrabt. Nein, ich habe mich tatsächlich auf Mutter Natur konzentriert, denn… es ist langsam soweit (zumindest hier in Hamburg): die Holunderblüten werden reif. Ich habe also überall geschaut um mir die besten Stellen zu merken, wo ich nächste Woche ernten gehe. Und dann wird Sirup gekocht! Lecker!

Da freue ich mich schon sehr drauf. Ich finde es sehr befriedigend, etwas in freier Wildbahn zu sammeln und dann zu verarbeiten, was man tatsächlich auch sehr vielseitig in der Küche einsetzen kann. Kommt da etwa die Evolution wieder durch??? Ich habe hier auch schon mal eine ganze Rezeptreihe mit Maronen veröffentlicht. Erinnert Ihr Euch? Das beliebteste Rezept war da die Maronen-Linsen-Suppe.

Sekt mit Holunderblütensirup mag ich inzwischen nicht mehr so gerne, das ist mir zu süß. Aber eine (dezent gemischte) Schorle finde ich herrlich erfrischend. Und für Desserts und Kuchen benutze ich ihn oft.

Die Kombination als Cheesecake ist großartig.
Käsekuchen ist und bleibt einfach der perfekte Gästekuchen. Er macht immer was her auf der Kaffeetafel. Und – ganz wichtig – er ist am besten, wenn man ihn schon am Tag vorher backt. Das ist besonders praktisch, wenn man viel Besuch hat und mehrere Kuchen backen muss.

holunder cheesecake

Zutaten für eine Springform

Der Boden:
200 g Vollkornbutterkekse
60 g flüssige Butter

Die Füllung:
200 g griechischer Joghurt
200 g Frischkäse (Doppelrahm)
15 g Speisestärke
100 ml Holunderblütensirup
1 Ei (Größe M)

Den Ofen auf 180 Grad Ober-/Unterhitze vorheizen.

Die Butterkekse in einen Gefrierbeutel geben, gut verschließen und mit einem Nudelholz fein zerbröseln. In einer Schüssel mit der Butter mischen, so dass alle Krümel schön feucht werden.
Den Boden einer Springform mit Backpapier auslegen, die Bröselmischung hineingeben und gut festdrücken.

Für die Füllung alle Zutaten gut miteinander verquirlen. Vorsichtig auf dem Boden verteilen.

Den Kuchen auf der untersten Schiene etwa 60 Minuten backen. Evtl. zwischendurch abdecken, damit er schön hell bleibt.
Damit der Kuchen beim Abkühlen nicht reißt, den Rand mit einem Messer lösen. Eine Stunde in der Form auskühlen und dann mindestens 4 Stunden, besser über Nacht, im Kühlschrank ruhen lassen. Wer mag, kann den Kuchen noch mit 1-2 Dolden Holunderblüten dekorieren.

Natürlich kann man für das Rezept auch gekauften Sirup nehmen. Dann kann man den Kuchen sogar das ganze Jahr über genießen.

Leben mit Pubertieren und Schoko-Tassenkuchen

Tassenkuchen – nein eigentlich noch schlimmer: Mikrowellen-Tassenkuchen – habe ich immer nur belächelt. Das ist doch kein richtiger Kuchen… Das kann doch gar nicht schmecken…
Aber in meiner Mikrowelle wurde schon ziemlich oft Mikrowellen-Tassenkuchen gebacken.

Wie das sein kann?

Teenagerkinder sind die Erklärung. Und hier insbesondere die Kombination aus eigenen Kindern mit Schulfreunden. Irgendwie schaffen sie es immer, genau so durch´s Haus zu schleichen, dass sie möglichst mit keinem Erwachsenen zusammentreffen. Das Wohnzimmer benutzen sie nur, wenn Sie wissen, dass ich unterwegs bin. Ich glaube, sie horchen an der Tür, bevor sie ins Bad laufen, ob auch bloß niemand zufällig vorbeikommt. Und die Küche betreten sie ausschließlich dann, wenn ich vorher ins Arbeitszimmer gegangen bin mit den Worten, dass ich jetzt bitte nicht gestört werden möchte.

Dann aber backen sie Tassenkuchen. Mit einem Youtube-Tutorial vor der Nase wird zusammengerührt, was die Vorräte so hergeben. Der Teig kommt in eine Müslischale, wird „gebacken“ und dann später gemeinsam ausgelöffelt. Also, irgendwie ja eigentlich auch ganz süß… Wenn ich so an früher zurückdenke… Wenn wir schon Youtube und Mikrowelle gehabt hätten…

Neulich habe ich meine Tochter und Freundin jedenfalls „erwischt“. Ich durfte probieren und muss zugeben, dass Mikrowellen-Tassenkuchen tatsächlich besser schmeckt als erwartet. Natürlich kann man es nicht mit einem „richtigen“ Kuchen vergleichen, aber wenn man mal spontan etwas Süßes braucht…  Nicht schlecht!

tassenkuchen

Zutaten (für 1 größere Müslischüssel, oder 2 Kaffeetassen, oder 1 Kaffeetasse und 2 Espressotassen oder 4 Espressotassen oder…)

3 EL Mehl
1 EL Zucker
je 1 EL Back- und Trinkkakaopulver
ein knapper TL Backpulver
1 Ei
1 EL Öl
2 EL Milch
1-2 El Nutella
(ich habe dunkle Schokocreme genommen – das war gut)

Alles in eine kleine Rührschüssel füllen und umrühren bis eine zähe Masse entsteht. In die gewünschten Tassen füllen.
Die Mädels rühren aber immer schon direkt in der Schüssel, in der sie dann auch backen (spart ja auch Geschirr…).
Bei maximal 500 Watt erstmal 1 Minute in die Mikrowelle stellen. Wenn der Kuchen noch flüssig ist, nochmal 1/2 bis 1 Minute. Je kleiner das Gefäß, desto schneller sind die Küchlein fertig.

Quelle: Youtube, dominokati

Apropos spontan: bis vor einigen Monaten hätte ich diesen Text wahrscheinlich „Hätt´ich Dich heut´erwartet, hätt´ich Kuchen da…“ betitelt und ganz anders geschrieben. Aber so ändern sich eben die Zeiten.
Und das Lied aus der Sesamstraße kennt ja heute auch kein Kind mehr.

tassenkuchen2

PS: Ich habe mir früher mit meiner Freundin im Tante-Emma-Laden um die Ecke eine Tüte Chips gekauft, die wir dann quatschend auf dem Baum auf dem nahe gelegenen Spielplatz verknuspert haben. Any better?

Britische Scones – und unser London-Highlight

Ich habe das Gefühl, wir haben schon lange nicht mehr gequatscht… Das müssen wir unbedingt nachholen!
Nach meiner Sommerpause hatte ich ja groß angekündigt, ich hätte ein paar Ideen gesammelt, die ich mit Euch teilen wollte. Aber irgendwie hat sich das bis jetzt nicht so richtig ergeben.

Wir hatten das große Glück, dass mein lieber Co-Gastgeber die kompletten Sommerferien frei hatte. So konnten wir einige tolle Reisen mit den Kindern unternehmen, und eigentlich wollte ich Euch von jeder Station etwas mitbringen.

Es hat ein bisschen gedauert, aber heute bekommt Ihr Rezept Nr. 1: britische Scones. Und zwar eine Variante mit Himbeeren und eine mit Schokolade und Nüssen.

collage-scones

Ja, wir waren also ein paar Tage in London, das erste Mal mit der gesamten Familie und mit vollgepacktem Sightseeing-Programm, und ich muss sagen: ich war total geflasht. Es war ein großartiger Trip! Und es hat mich wirklich richtig gefreut, dass die Kinder sich nicht nur für die Shoppinggelegenheiten interessiert haben, sondern auch für die historischen Sehenswürdigkeiten.

In der Hinsicht war unser Highlight das House of Parliament.

house-of-parliament

Ein wahnsinniger Gebäudekomplex, der so voll ist von bemerkenswerten Gegenständen und baulichen Details, die allesamt bemerkenswerte Geschichten erzählen, dass es wirklich eine wahre Freude ist und viel zum Verständnis des Selbstverständnisses der Briten beiträgt.

Und jetzt kommt mein Bogen zum Rezept: nach der (tatsächlich höchst interessanten) Audioführung waren wir zum High Tea im Restaurant des Parlaments. Da gehen sonst die Abgeordneten essen, aber in der Sommerpause ist es für Besucher offen. Dort haben sie uns eine richtig stilechte Etagere serviert, mit allem, was dazugehört: Sandwiches, Törtchen und Scones. Das war ein tolles Erlebnis.

Ich hatte vor Jahren schon mal Scones gebacken, aber irgendwie waren sie so ein bisschen in Vergessenheit geraten. Jetzt habe ich nochmal zwei Varianten ausprobiert. Die waren beide so lecker, dass ich mich nicht für eine Sorte entscheiden wollte, und deswegen schreibe ich sie Euch beide auf.

scone-schoko

Schokoladen-Nuss-Scones (8 Stück)
280 g Mehl (ich habe Dinkelmehl genommen)
50 g Zucker
2 TL Backpulver
eine Prise Salz
90 g kalte Butter
120 ml Milch
1 Ei
100 g grob gehackte Zartbitterschokolade
60 g gehackte Nüsse (ich habe Haselnüsse genommen)

scone-himbeer

Sahne-Himbeer-Scones (8 Stück)
350 g Mehl (hier habe ich Weizenmehl genommen)
70 g Zucker
21/2 TL Backpulver
1 Prise Salz
90 g kalte Butter
160 ml Sahne
1 Ei
180 g TK-Himbeeren

Den Ofen auf 190 Grad vorheizen.
Mehl, Zucker, Backpulver und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Butter in kleine Stücke schneiden und mit den Fingerspitzen ins Mehl reiben, bis die Mischung krümelig aussieht.
Milch (bzw. Sahne) und Ei verschlagen, in die Schüssel geben und nur so kurz mischen, dass die Zutaten sich gerade eben verbinden.
Dann Nüsse und Schokolade (bzw. Himbeeren) dazu geben.
Auf der Arbeitsplatte aus dem Teig einen Kreis von ungefähr 20 cm Durchmesser und 2 cm Dicke formen. Den Kreis wie einen Kuchen in 8 Stücke teilen (oder 8 runde Stücke ausstechen).
Auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen und etwa 20 Minuten backen, bis sie etwas Farbe angenommen haben.

Die Zubereitung ist die gleiche für beide Sorten!
Tipp: Die Himbeeren unbedingt gefroren in den Teig rühren, damit sie nicht zermatschen.

Quelle: Cynthia Barcomi´s Backbuch

Apfelstreuselkuchen vom Blech

Als die Kinder noch klein waren, habe ich Ihnen gerne Bücher von Kasimir und Frippe vorgelesen. Kennt Ihr die? Ich fand die süß: nette Geschichtchen, schön illustriert, ein bisschen was zum Lernen aber ohne moralischen Holzhammer. Ein Band heißt „Frippe backt“ und hat folgende enorm, total wichtige Message:
Backe unbedingt immer am Geburtstag einen Kuchen, denn Du weißt ja nie, wer alles kommt.
Das nenne ich mal „Lernen fürs Leben“. Ein Plädoyer für die Gastfreundschaft – toll. Warum gibt es eigentlich nicht mehr Kinderbücher zu dem Thema?

Bei diesem Apfelstreuselkuchen kann gerne spontan die Nachbarschaft UND die Tennismannschaft kommen – der reicht garantiert für alle.
Außerdem ist er schnell gemacht, denn Boden und Streusel sind aus dem gleichen Teig.

apfelstreuselkuchen

Streuselteig:
700 g Mehl
1 Päckchen Backpulver
300 g weiche Butter
220 g Zucker
1 Päckchen Vanillezucker
3 Eier

Belag:
1 Zitrone
etwa 1,2 kg Äpfel
2 Päckchen Vanillezucker
75 g Zucker
1 TL Zimt

Für den Streuselteig Mehl und Backpulver in einer Schüssel mischen. Butter in Flöckchen, Zucker, Vanillezucker und Eier dazugeben. Alles mit den Knethaken des Mixers zu groben Streuseln verkneten.
Etwa 2/3 der Streusel auf einem mit Backpapier ausgelegten Backblech verteilen und mit den Händen zu einem Teigboden drücken.

Für den Belag die Zitrone auspressen. Die Äpfel schälen und in dünne Spalten schneiden. Die Apfelspalten mit Zitronensaft, Vanillezucker, Zucker und Zimt in einer großen Schüssel vermischen.

Den Backofen auf Umluft 160 Grad vorheizen.

Die Äpfel auf dem Teigboden verteilen. Die restlichen Streusel darüberstreuen.
Etwa 40 Minuten backen, bis die Streusel goldbraun sind.

Wer mag, bestreut den Kuchen vor dem Servieren mit Puderzucker oder träufelt etwas Zitronenzuckerguss darüber. Wir essen immer Sahne dazu.

Und falls doch etwas übrig bleiben sollte, dann schmeckt der Kuchen auch noch am nächsten Tag sehr gut.

PS: Ich muss mal meine Kinder fragen, ob sie sich an das Buch erinnern…