Salat mit Büffelmozzarella und Erdbeeren

Heute habe ich für Euch mal wieder eine Vorspeise für besondere Anlässe.

Es ist ein bisschen mehr Schnippelarbeit, aber wie gehabt, könnt Ihr das ja schon entspannt einige Stunden bevor die Gäste eintrudeln erledigen, so dass Ihr den Salat dann nur noch zusammenmischen müsst. Ich finde, er eignet sich hervorragend als Vorspeise für ein feines Menü, da er mit seinen vielfältigen, feinen Aromen und Texturen richtig Lust auf „mehr“ macht.

rucola mit erdbeeren

Zutaten für 4 Personen:

300 g Fenchel mit Grün
300 g Büffelmozzarella
400 g Erdbeeren
100 g Rucola
20 große Basilikumblätter
3 EL Ahornsirup
4 EL Rotweinessig
5 EL Olivenöl
Meersalz, frisch gemahlener Pfeffer aus der Mühle
optional 100 g Bresaola oder Bündnerfleisch in Scheiben

Fenchel putzen und das Grün beiseitestellen. Den Fenchel in dünne Scheiben hobeln.
Mozzarella in kleine Stücke zupfen und auf ein Sieb legen.
Erdbeeren waschen, abtropfen lassen, entkelchen und in große Stücke schneiden:
Rucola waschen, trocken schleudern und mit den Basilikumblättern grob zerschneiden.
Für die Vinaigrette Ahornsirup, Rotweinessig und Olivenöl mit Salz und Pfeffer verrühren.
Die Vinaigrette unter Rucola, Basilikum, Erdbeeren, Fenchel und Mozzarella heben.
Wenn Ihr mögt, könnt Ihr Bresaola klein zupfen und locker untermischen.

Feigen mit Schinken und Mozzarella

Meine allerliebste Vorspeise oder Kleinigkeit zu dieser Jahreszeit.

Ganz einfach und sooo lecker. Süße Feigen, salziger Schinken, säuerlich-fruchtiges Dressing und wunderbar cremiger Mozzarella. Ein Hochgenuss!

feigensalat

Zutaten für 4 Personen:
8 frische Feigen
8 Scheiben Schinken
2 Kugeln Büffelmozzarella
Basilikum
3 EL Zitronensaft
3 EL Olivenöl
1 EL dunkler Balsamico
Salz und Pfeffer

Die Feigen vierteln, den Schinken und den Mozzarella in Stücke zupfen und alles zusammen mit den Basilikumblättchen dekorativ auf vier Tellern anrichten. Aus Zitronensaft, Essig, Olivenöl, Salz und Pfeffer ein Dressing mixen und darüber tröpfeln. Mit etwas frischem Baguette servieren.

PS: Das Rezept ist nicht auf meinen Mist gewachsen, sondern stammt von Jamie Oliver.