Curry mit Schweinefleisch und Süßkartoffeln

Hier war lange Funkstille – in den Ferien bin ich einfach nicht dazu gekommen, für Euch etwas zu schreiben. Und nach den Ferien hatten wir dann noch eine Einschulung (ins Gymnasium), Besuch, ein Tennisturnier für Mama, eins für den Sohn, Termin in Berlin, nochmal Besuch, eine Aufstiegsfeier und einen Kindergeburtstag … Da hatte ich absolut keinen Kopf dafür, auch noch neue Gerichte auszuprobieren und zu fotografieren. Aber so langsam kehrt der Alltag wieder ein und die Experimentierfreude zurück.

Ich gebe zu, ein Curry ist nun nicht gerade der Inbegriff von Experimentierfreude, aber diese Kombi hat meinen Eltern und uns so gut geschmeckt, dass ich es gerne teilen möchte. Ich habe das erste Mal kein Filet verwendet, sondern etwas durchwachsenes Fleisch. Das habe ich bei Donna Hay gesehen, und es war wirklich klasse. Ich bilde mir ein, dass das Curry dadurch noch cremiger und intensiver geschmeckt hat.

süßkartoffelcurry

Zutaten für 6 Personen

1 EL rote Currypaste
1 kg Schweinenackensteaks
2 große Süßkartoffeln (ca. 700 g)
2 Dosen Kokosmilch á 400 ml
200 ml Hühnerbrühe
einige Kaffirlimettenblätter
2 EL Limettensaft
2 TL abgeriebene Limettenschale
1 EL brauner Zucker
1,5 EL Fischsauce
1 Bund Koriander

Steaks und Süßkartoffeln würfeln.
Eine große Pfanne erhitzen und die Currypaste darin eine Minute dünsten. Das Fleisch zugeben und unter Rühren ca. 4 Minuten garen. Kokosmilch, Brühe und Limettenblätter zufügen und zugedeckt bei mittlerer Hitze etwa 20 Minuten köcheln lassen. Dann die Süßkartoffeln zugeben und weitere 15 Minuten zugedeckt mitschmoren, bis Fleisch und Kartoffeln gar sind.
Limettensaft und -schale, Fischsauce und Zucker einrühren und abschmecken.
Zum Servieren mit gehacktem Koriander bestreuen.

Dazu Jasmin- oder Basmatireis kochen.

Das Curry kann natürlich schon vorgekocht werden.

Als Vorspeise gab es bei uns einen asiatischen Gurkensalat. Das hat sehr gut dazu gepasst. Das Rezept findet Ihr hier.

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3 Gedanken zu “Curry mit Schweinefleisch und Süßkartoffeln

  1. Das hört sich lecker an. Muss ich mich jetzt auf die Suche nach Kaffirlimettenblätter machen oder kann ich sie einfach weglassen? Wir hatten sie bisher nie, also vermissen wir eigentlich auch nichts…

    Ich finde es toll dass dieses Rezept schon für 6 angelegt ist und ich keine lange Rechnerei anstellen muss.

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