Old-school-Rhabarberkuchen

Es ist ja nicht so, dass ich nicht gerne etwas Neues versuche oder ausgefallene Kombinationen ausprobiere. Aber eine Wahrheit gilt beim Essen/Kochen doch immer noch: wenn man gute Zutaten hat, muss die Zubereitung oft gar nicht fancy sei. Und je weniger Zutaten man benutzt, desto besser kann der Eigengeschmack der Dinge zur Geltung kommen.

Dieser Rhabarberkuchen ist ein gutes Beispiel dafür, warum ich mich gerne an diesen „old School“-Ansatz erinnere.

einfacher rhabarberkuchen

Für eine Quiche-Form (28-30 cm Durchmesser)

Für den Teig:
150 g weiche Butter
200 g Mehl
2 EL gemahlene Haselnüsse
80 g Zucker

Obst und Creme:
500 g Rhabarber
3 Eier
100 g Zucker
150 g Crème fraiche
Mark von 1 Vanilleschote (oder gemahlene Vanille aus der Mühle)

Den Backofen auf 200 Grad (Ober-/Unterhitze) vorheizen.
Die Zutaten für den Teig mit den Knethaken des Mixers verrühren. Es entsteht eine ziemlich krümelige Streuselmasse. Diese in die gefettete Form geben, andrücken und dabei einen kleinen Rand formen. Denn Boden 15 Minuten backen.

Den Rhabarber waschen oder schälen und in etwa 1 cm große Stückchen schneiden.
Die Eier mit Zucker, Crème fraiche und Vanille verrühren.
Zuerst den Rhabarber und dann die Creme auf den vorgebackenen Boden geben. Den Backofen auf 180 Grad runterschalten und den Kuchen 40-50 Minuten backen.
Vor dem Servieren mit Puderzucker bestreuen.

Dieser Kuchen ist so schnell gemacht – den könnt Ihr locker noch nach dem (späten) Frühstück backen, wenn nachmittags Kaffeebesuch angesagt ist.

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