Süßkartoffel-Cheesecake

Wisst Ihr eigentlich, welcher Kuchen der absolut Beste ist, um ihn vorzubereiten?

Käsekuchen, bzw. amerikanischer Cheesecake!

Den MUSS man geradezu schon am Tag vorher backen (es sei denn man mag es, RICHTIG früh aufzustehen), denn erst nach einigen Stunden hat er die richtige Konsistenz – fest und cremig zugleich. Eine Nacht im Kühlschrank tut dem Cheesecake auch gut.
Also, wenn man fürs Kränzchen mal mehr als einen braucht, dann gehört ein Käsekuchen unbedingt dazu.

Der Süßkartoffel-Cheesecake schmeckt so richtig schön winterlich zimtig und hat eine ganz schöne warm-orangene Farbe – wäre also durchaus auch etwas für die Weihnachts-Kaffeetafel.

suskartoffelcheesecake

 

Eine Springform mit Durchmesser 28 cm:

Für das Püree:
400 g Süßkartoffeln schälen und würfeln. Mit 1 TL Salz und 1 EL Zucker in einen Topf geben und weich kochen. Das Wasser abgießen, die Kartoffeln pürieren und 300 g abwiegen.

Der Boden:
200 g Vollkornbutterkekse in einem Gefrierbeutel mit der Teigrolle zerbröseln. Mit 80 g Zucker und 60 g flüssiger Butter vermischen. Auf dem Boden der Springform verteilen und fest drücken.

Für die Füllung:
400 g Magerquark
400 g sahniger Frischkäse
220 g Zucker
1 Msp. gemahlene Vanille
2 gestrichene TL Zimt
1 Prise Salz
4 Eier
2 EL Speisestärke

Quark und Frischkäse mit dem Mixer glatt rühren. Süßkartoffelpüree, Zucker, Vanille, Zimt und Salz dazu geben und verrühren. Dann die Eier zufügen und so lange auf mittlerer Stufe rühren, bis die Masse wieder homogen ist. Zum Schluss die Speisestärke unterrühren.

Die Masse auf dem Boden verteilen und bei 130 Grad 60 Minuten backen. Den Ofen abschalten und den Kuchen noch 2 Stunden darin stehen lassen. Dann bei Zimmertemperatur weiter abkühlen lassen und (wie gesagt) gerne noch eine Nacht in den Kühlschrank stellen.

PS: Die Amis nehmen natürlich keinen Quark, sondern 800 g Frischkäse. Kann man natürlich auch machen, schmeckt auch gut, ist mir persönlich aber zu heftig.

suskartoffelcheesecake2

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3 Gedanken zu “Süßkartoffel-Cheesecake

  1. Beim 2. mal backen eben stellt sich mir die Frage: was passiert eigentlich mit den überzähligen 100 gr Süsskartoffeln? Oder anders gefragt: warum 400 gr zubereiten, wenn nur 300 gr gebraucht werden?

    LG Katharina

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